Amateurplattformen im Test - Real oder Fake ?
Vor jetzt etwas mehr als drei Jahren sind sie entstanden - Amateurplattformen wie Privatamateure, MyDirtyHobby, Amateurseite und Visit-X.
Seit dem Start haben sich die Amateurplattformen rasant gesteigert und nehmen heutzutage einen sehr großen Anteil im Erotikbereich ein.
Die Zeiten von Pornofilmen mit top geschminkten Pornodarstellern sind vorbei, denn die Nachfrage nach privaten Aufnahmen und Kontakten steigt von Tag zu Tag.
Was sind eigentlich Amateurplattformen?
Amateurplattformen oder auch Amateurportal genannt, stellen eine Plattform dar, auf welche Privatpersonen die Möglichkeiten haben ihre privaten, erotischen Bilder und Videos hochzuladen.
Seit die digitalen Foto- oder Videos-Kamera´s vermehrt in die deutsche Haushalte einzogen sind, nehmen viele Paare sich gegenseitig beim Sex als Paar, im Swingerclub oder bei einem Partnertausch auf Kamera auf. Vor ein paar Jahren (ca. 2006) entstand dann eine Idee einer Plattform im Internet, auf welcher diese Porno-Medien hochgeladen und von anderen Besuchern betrachtet werden können.
Zu Anfang gab es noch einen privaten holländischen Swingerverein, der dies ins Netz stellte, doch da die dazu verwendete Technik und die enorme Serverbelastungen eine Menge Geld verschlingte, wurde das ganz schnell kommerzialisiert - es entstand Privatamateure.
Hier hatten nur Amateure die Möglichkeit ihre Bilder und Videos hochzuladen und der Besucher konnte gegen ein vorab einbezahltes Guthaben diese Filme anschauen. Ein Teil, meist 25 bis 30 Prozent der Kosten für die Videos und Bilder fließen dann direkt an den Amateur, der Rest fließt Servertechnik, Mitarbeiter die alles verwalten und natürlich auch in Marketing-Aktion und so weiter.
Was ist so reizvoll an Amateurplattformen?
Der Reiz der Amateurplattformen liegt ganz klar in der Nähe zu den Frauen und Männern auf den Bildern und Videos, denn bei den Amateurplattformen hat jeder die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme mit den Amateuren.
Was Du den Amateuren mitteilst bleibt jedem selbst überlassen. Viele User schreiben ihre Videowünsche, erfragen sich Wünsche, holen sich Anregungen oder verabreden sich mit den Amateuren zu Swingertreffen in privater Runde, meistens gleich mit einer Kamera um neues Amateurmaterial zu drehen.
Doch was reizt den Pornokonsumenten an den Amateurplattformen?
Es ist doch so. Wer sich einen normalen Pornofilm anschaut, der fragt sich teilweise selber wie solche akrobatischen Leistungen im privaten umgesetzt werden können. Auch ist die Frau oder Parterin zuhause sicher auch nicht so perfekt gebaut wie manche Pornostars. Sprich der Konsument von Pornofilmen möchte mehr Realismus und reale wie bei den Amateurvideos kann es nicht sein.
Hier finden sich neben sehr hübschen Frauen, auch genauso Frauen die ein wenig mehr haben, die natürlich sind und zu sich stehen.
Warum kosten diese Amateurplattformen Geld ?
Diese Frage ist schnell beantwortet, denn die Technologien die hinter den Amateurplattformen steckt ist emenz. Und genau diese Technik kostet eine Menge an Geld, wie auch die Verwaltung der Bilder und Videos durch sogenannte Moderatoren, sowie die allgemeine Verwaltung.
Stellen Sie sich nur mal vor das ein durchschnittliches Amateurvideo eine Größe von 50 MB besitzt. Wird dieses eine Video dann 20 mal betrachtet an einem Tag, haben die Betreiber eine Serverlast von einem Gigabyte. Minimal weitergerechnet bringt das schon bei einer Anzahl von 100 Amateuren, von denen jeweil nur ein Video von 20 Besuchern betrachtet wird, sind wir bei einer monatlichen Gesamtlast von 3.000 GigaByte. Das sind nicht nur extrem hohe Kosten für die Internetanbindung des Servers, sondern auch die Servertechnik ist enorm, da hier nicht ein einzelner Server eingesetzt wird, sondern eine Serverfarm, die im Clusterverfahren zusammenarbeitet.
Gibt es auch Fakes und Abzocker unter den Amateuren ?
Seien wir doch mal ehrlich, wo gibt es diese nicht. Aber generell kann man folgendes sagen:
Eine Amateurplattform ist ein Punkt der Erotik an dem man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Wie auch in jedem anderen Bereich im Leben gibt es natürlich auch hier vereinzelte "Schwarze Schafe", doch das braucht keinen abschrecken. Fakes kann man leicht erkennen, beispielsweise dadurch das deren Profilangaben meist unvollständig oder unnormal sind.
Im Normalfall herrscht innerhalb der Amateurplattformen ein offenes undehrliches Verhältnis, indem alle tun können was sie möchte. Es wird allerdings darauf geachtet die Wünsche des anderen zu berücksichtigen.
Welche Amateurportale sind empfehlenswert ?
Nacholgend finden Sie die vier führenden Amateurplattformen mit jeweils einer kleiner Beschreibung. Wenn Sie sich selber ein Bild davon machen möchten, brauchen Sie nur auf das jeweilge Bild klicken und gelangen direkt zur jeweiligen Startseite der Amateurplattform.
Kostet mich die Anmeldung Geld oder muss ich Bankdaten angeben ?
Nein! Wer sich bei den Amateurportalen als normaler Besucher anmelden möchte, kann das komplett kostenlos. Lediglich eine korrekte eMail-Adresse muss angeben werden, da hier ein Bestätigungslink zugesandt wird.
Nach der Bestätigung hat man sofort die Möglichkeit sich mit anderen Usern zu unterhalten. Der Kontakt zu den Amateuren selbst kostet je nach Amateur sogenannte Coins.
Für Neulinge gilt:
Wer neu ist in der Community kann sich immer gerne an die Amateure wenden und wird freundlich bei der ersten Begegnung mit den Portalen unterstützt.
MyDirtyHobby ist das größte Amateurportal im Netz, welches sehr schnell die Führung übernahm, sondern auch gleich die Konkurrenz.
bMyDirtyHobby tauchte vor 3 Jahren auf (ca. 2006) und nahm sofort den kompletten Amateurmarkt unter Kontrolle. Bei MyDirtyHobby zeigten sich von Anfang an klaren Linien, welche MyDirtyHobby zu einem phenomenalem Erfolg verhalfen. Die Technik lief bis auf minimale Ausfälle von nur wenigen Minuten mehr als gut. Der Support ist hilfreich und immer zu Stelle, so dass sich Amateure und Mitglieder frei austoben und amüsieren können.
Das sauber Design von MyDirtyHobby und die gut angeleheten Marketing-Aktionen verhalten MyDirtyHobby im Nu dazu absoluter Marktführer zu werden. Kaum einer anderen Webseite ist so ein guter Start im Amateurbereich gelungen.
Mittlerweise hat MyDirtyHobby seinen ehemaligen Mitstreiter Privatamateure aufgekauft.
Die Anmeldung:
Die Anmeldung als Mitglied ist kostenlos und mit wenigen Angaben, wie der Mail-Adresse und einem gewünschten Usernamen, schnell erledigt. Wer sich als Amateur registrieren und Geld verdienen möchte, muss hierfür eine Kopie seines Personalausweises hochladen.
Privatamateure - Das erste Amateurportal im Deutschen Internet. Keine größeren Erweiterungen.
Privatamateure trat als erstes auf den deutschsprachigen Markt und eröffnete sozusagen die Branche. Doch kaum auf dem Markt eingeführt, erfreute sich Privatamateure großer und schnell steigender Belibtheit. Doch nicht wie angenommen nur von Besuchern die gerne private Bilder und Videos sehen möchte, sondern auch zahlreiche neue Amateure meldeten sich täglich an.
Um den Ansturm Server-technisch verkraften zu können, musste fast in monatlichen Rhytmus der Server und dessen Leistung verbessert werden.
Leider hing im Vergleich zu den anderen Amateurportalen Privatamateure mit Erneuerungen immer ein wenig hinter her, so dass Sie heute nur noch die zweitgrößte Community für Amateure und Swinger darstellt.
Dennoch erfreut sich Privatamateure großer Beliebtheit und Mitgliederzahlen, Besucher wie auch Amateure, so dass sich ein Besuch immer lohnt.
Die Anmeldung:
Die Anmeldung als Mitglied ist kostenlos und mit wenigen Angaben, wie der Mail-Adresse und einem gewünschten Usernamen, schnell erledigt. Wer sich als Amateur registrieren und Geld verdienen möchte, muss hierfür eine Kopie seines Personalausweises hochladen.
Das Portal Amateurseite ist das jüngste Portal, tritt aber von Anfang an mit klaren Linien und vielen Features auf.
Amateurseite ist das neuste Portal unter den Amateurplattformen, zeigte aber gleich von Anfang seinen Konkurrenten die Zähne indem es mit brillianter Technik und einem klasse Design startete.
Der Support funktioniert bei Amateurseite tadellos und ohne Probleme.
Die Anmeldung:
Die Anmeldung als Mitglied ist kostenlos und mit wenigen Angaben, wie der Mail-Adresse und einem gewünschten Usernamen, schnell erledigt. Wer sich als Amateur registrieren und Geld verdienen möchte, muss hierfür eine Kopie seines Personalausweises hochladen.
Visit X startete nicht wie üblich als Amateurportal, sondern als Amateur-Livesex-Portal, bietet heute aber auch Amateurcontent.
Visit X ist im Gegenzug zu MyDirtyHobby, Privatamateure und Amteurseite keine reine Amateurplattform, sondern ehemalige Livecam-Plattform, auf welcher sich zu Anfang private Personen vor der Webcam zeigen konnten.
Die Anmeldung:
Die Anmeldung als Mitglied ist kostenlos und mit wenigen Angaben, wie der Mail-Adresse und einem gewünschten Usernamen, schnell erledigt. Wer sich als Amateur registrieren und Geld verdienen möchte, muss hierfür eine Kopie seines Personalausweises hochladen.
Wer selbst gerne mal einen Blick auf eines der Amateurportale werfen möchte, findet untenstehend die Links zu den jeweiligen Amateurseiten. Wir wünschen Euch Viel Spass und jede Menge aufgregende Stunden.
Links zu den Amateurportalen:
(Die Links öffnen sich in einem neuen Fenster)
MyDirtyHobby
http://www.mydirtyhobby.com
Privatamateure
http://www.privatamateure.com
Amateurseite
http://www.amateurseite.com
Visit X
http://www.visit-x.com
